..."Ich kann erzählen. Und ich erzähle gerne," erklärt der Hirte mit der russischen Gewehrkugel im Leib. "Und man
hört mir auch gerne zu, die Hirten aus dem Járás, das ist unser Weideland, Salzboden, so weit man sieht; und
auch die Bauern rundum haben es gern, wenn ich ihnen etwas erzähle.
Ich kann aus allem eine Geschichte machen. Aus jedem Scheiß. Aus Allem. Außer aus meinem Leben. Das wollte
mir irgendwie nie so richtig gelingen..."

Und trotzdem vermitteln gerade die Geschichten seines Scheiterns mit ihren ruralen Metaphern und eigenwilligen Formulierungen, nicht zuletzt dank der "kongenialen Nachdichtungen" (Ilma Rakusa, NZZ) von György Buda und Géza Deréky, ein ungemein lebendiges, witziges und auch poetisches Bild vom Leben in der Batschka, jenem Landstrich der Vojvodina - einer Gegend Europas in der bis zu 20 verschiedenen Ethnien mit- und nebeneinander lebten und leben -, der sich zwischen Donau, Theiss und ungarischer Grenze erstreckt.
Video dazu auf Youtube
Termine:
| ab Herbst 2011 |
Veranstaltungsorte werden noch bekanntgegeben
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| 1.,2. und 4.12. 2010 |
WIEN, Arena Bar, 1050, Margaretenstrasse 11
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| 16.7.2010 |
THEALTER Festival - SZEGED MASZK Association |
| 23.7.2010 |
Galerie S' Presshaus UMSCHAID Herrnbaumgarten |
Videos dazu auf Youtube:
Film
Mehr Informationen finden sie auf der Seite
www.teatro.caprile.at.tf